Wie Afrikas Milliardäre sich für Bedürftige einsetzen

Sie verkauften Süßigkeiten in Nigeria oder schliefen in Tansania bei den Farmtieren. Viele Milliardäre wuchsen in Armut auf und setzen sich für Bedürftige ein.

„Lange Zeit waren wir davon überzeugt, dass Afrika arm sei. Aber das ist nicht wahr. Es sind seine Bewohner.“ Und das lasse sich ändern, war Reginald Mengi überzeugt. Vor Kurzem starb der tansanische Großunternehmer, der es verstand, Afrikas Schwächen gleichzeitig in Entwicklung und Profit zu verwandeln.

Seine „erste Million“ verdiente Mengi, indem er am Boden seines Schlafzimmers Kulis aus importierten Einzelteilen zusammenbaute. Die Stifte galten in Tansania damals noch als Luxusgut. Seife, Schuhe, Zahnpaste – alles, worauf der Sohn von verarmten Bauern am Fuß des Kilimandscharo in seiner Kindheit verzichten musste, sollte später das Fundament seines Reichtums bilden.

Vollständiger Artikel: Tagesspiegel

 


 

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