Wenn der Neger tanzt: Über das verschobene Afrika-Bild der Deutschen und der Europäer

Im Grunde hat sich wenig am Afrika-Bild geändert: Wir wissen natürlich inzwischen, dass es „dort unten“ auch Städte und eine Wirtschaft gibt. Aber noch mehr erfährt man hierzulande über Kriege, Krisen, Korruption. Weniger über den Anteil des neokolonialistischen Drucks, dem die afrikanischen Staaten ausgesetzt sind. Über ein Elend, an dem die alte Welt durch Rüstungsexporte und Stellvertreterkriege mitverdient hat.

Auch die sogenannten Gutmenschen, die Genuss- und Kunstfähigen machen keine Ausnahme dabei, die Hilflosigkeit ist jedenfalls allgemein.

Vollständiger Beitrag: Mitteldeutsche Zeitung

 

 

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