Vortragsthemen Harald Schützeichel

Chinas 'Neue Seidenstraße' als Chance für Afrika
Im Jahr 2013 schlug Chinas Präsident, Xi Jinping, vor, ein modernes Äquivalent zur historischen Seidenstraße zu schaffen und ein Netzwerk von Eisenbahnen, Straßen, Pipelines und Versorgungsnetzen zu schaffen, das China und Zentralasien, Westasien und Teile Südasiens verbinden sollte. Die neue Seidenstraße soll nach der für 2049 geplanten Fertigstellung Länder mit mehr als 60 % der Weltbevölkerung und 35 % der Weltwirtschaft umfassen.

Wie bei der historischen Seidenstraße bezieht sich auch die neue nicht nur auf physische Verbindungen. Ziel ist vielmehr die Schaffung der weltweit größten Plattform für wirtschaftliche Zusammenarbeit, einschließlich der Koordinierung der Politik, der Zusammenarbeit in Handel und Finanzierung sowie der sozialen und kulturellen Zusammenarbeit.

Afrika als Teil der neuen Seidenstraße

Die historische Verbindung zwischen China und Afrika geht bis in das 14. Jahrhundert zurück, als Chinas Flotte auf dem Seeweg ein Gebiet erreichte, das Teil des modernen Kenia ist. Chinas Infrastrukturpläne zielen aber über Kenia hinaus und treffen in Afrika auf einen immensen Ausbaubedarf an moderner Infrastruktur. Seit der Jahrtausendwende steigerte China seinen Handel mit Afrika um durchschnittlich 32 Prozent jährlich und hat damit die USA als größten Handelspartner Afrikas längst abgelöst.

Chinas Engagement birgt Gefahren und Chancen gleichermaßen für Afrika. Von den afrikanischen Staaten wird Chinas Investitionswille überwiegend positiv aufgenommen. Europa begegnet dem Treiben Chinas weiter mit Misstrauen und Argwohn. Wer Sorge vor Chinas Engagement in Afrika hat, sollte aber nicht wortreich klagen, sondern selbst aktiv werden. Doch nicht nur die deutsche Wirtschaft findet bis heute kaum den Mut, in Afrika über Pilotprojekte oder Einzelmaßnahmen hinaus wirklich ernsthaft tätig zu werden.

Leapfrogging: Afrikas Sprung ins 21. Jahrhundert
Als „Leapfrogging“ bezeichnet man es, wenn in einem Entwicklungsprozess einzelne Stufen ausgelassen werden. Millionen von Afrikaner überspringen einen Entwicklungsschritt, den wir Europäer noch gemacht haben: anstelle von Festnetztelefon nutzen sie Handys und Smartphones. Der Desktop-Computer wurde schon lange durch mobile Laptops abgelöst. Das Mobile Banking (Bezahlen per Handy) ersetzt ein Bankensystem mit physischen Filialen im Land. Und dezentrale Energietechnik macht das Stromnetz überflüssig.

Die modernen Technologien ermöglichen vielen Ländern einen wirtschaftlichen und sozialen Wachstumsschub. Auch deshalb, weil die modernen Technologien nicht einfach übernommen werden, sondern lokale Unternehmer und kreative Köpfe Anwendungslösungen schaffen, die gezielt auf die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung zugeschnitten sind. Zum Beispiel Überwachsungssysteme für dezentrale Energielösungen oder Kredit- und Spargenossenschaften, die traditionelle Strukturen mit moderner Technik verbinden.

Wie China Afrikas wirtschaftliche Entwicklung beschleunigt
Seit der Jahrtausendwende ist China zum größten Wirtschaftspartner Afrikas geworden. Verbunden mit dem Ausbau der Handelsbeziehungen wachsen auch Chinas Investitionen: Etwa 10.000 chinesische Unternehmen investieren inzwischen in verschiedene Sektoren der afrikanischen Wirtschaft, von der Landwirtschaft über Industrie und Produktion, Bauwesen bis hin zu Infrastruktur. Die Investitionen chinesischer Unternehmen auf dem Kontinent beliefen sich 2016 auf 3,2 Milliarden US-Dollar.

Rohstoffe gegen Aufbau der Wirtschafts- und Infrastruktur: Das ist das leitende Prinzip chinesischen Engagements in Afrika. Damit unterscheidet man sich deutlich von der über Jahrhunderte erfolgten einseitigen Ausbeutung afrikanischer Rohstoffe durch westliche Länder. Und die auf Augenhöhe stattfindenden Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und dem afrikanischen Kontinent unterscheiden sich auch deutlich von der westlichen Entwicklungshilfe, die noch immer gedanklich auf einem strukturellen Gefälle aufbaut.

Für China ist Afrika kein Absatzmarkt, sondern ein Wirtschaftspartner. Rohstoffe gegen Aufbau von Wirtschafts- und Infrastruktur war auch die Gleichung, die China nach dem Tod Maos den Aufstieg von einem Entwicklungsland zu einer Industrienation ermöglichte. China weiss aus eigener Erfahrung, wie wirtschaftliche Entwicklung für Entwicklungsländer möglich ist. Daher sind Chinas Handels- und Investitionsbeziehungen mit Afrika für beide Seiten unerlässlich.

Afrika überspringt das Stromnetzzeitalter
Europa hat sich vor allem aus politischen Gründen seit 100 Jahren auf eine zentrale Stromversorgung konzentriert: Großkraftwerke produzieren Energie, die über ein landesweites Stromnetz an Verbraucher verteilt wird.

Diese kostenintensive Stromversorgung ist in Afrika weder bezahlbar noch technisch sinnvoll. Denn die Zukunft der Energieversorgung ist dezentral: Strom wird dort erzeugt, wo er gebraucht wird. Kostspielige Investitionen in ein landesweites Stromnetz sind überflüssig.

Dezentrale Lösungen bieten drei wichtige Vorteile: Sie sind zuverlässiger als ein zentrales Stromnetz, sie sind wirtschaftlich attraktiver und zugleich ökologisch sinnvoll.

Afrika wird das Stromnetzzeitalter überspringen, wie es schon das Festnetz- und das Desktop-Zeitalter übersprungen hat. Und wie beim Mobile Payment (Bezahlen mittels Handy) werden auch bei der dezentralen Energieversorgung die Pioniere und Fachexperten schon bald in Afrika zu finden sein. Europa wird lernen können. Denn auch in Europa wird das Zeitalter des Stromnetzes langsam dem Ende entgegengehen.

Die digitale Revolution in Afrika
Digitale Lösungen sind in vielen afrikanischen Ländern die Grundlage für wirtschaftliche und soziale Entwicklungen. Von Apps für Kleinbauern und Bezahlen per Handy bis digitalen Lösungen für Gesundheitsvorsorge und Stromversorgung in abgelegenen Regionen. Diese Entwicklung ist möglich, weil Afrika eine junge Bevölkerung hat, die technischen Neuerungen sehr aufgeschlossen ist.

Internationale IT-Konzerne, wie Microsoft, Google oder Facebook, haben den afrikanischen Markt schon längst entdeckt und investieren kräftig. Aber auch immer mehr lokale IT-Firmen beschäftigen sich mit der Softwareentwicklung. Dabei konzentrieren sie sich weniger auf rein technische Weiterentwicklungen, sondern auf die Lösung sehr konkreter praktischer Alltagsprobleme: zum Beispiel medizinische Ferndiagnosen, Stellensuche, Wetterinformationen für Landwirte oder Lehrmaterial für ländliche Schulen.

Die afrikanische Energiewende: Von der Kerosinlampe zur Solarenergie
620 Millionen Menschen in Afrika haben keinen Zugang zu Strom, sondern nutzen zumeist Kerosinlampen. Diese “Lichtquellen” geben nur ein sehr schwaches Licht, was zu Augenschädigungen führt. Außerdem sind sie mit gesundheitsschädigenden Ruß- und Geruchsemissionen verbunden.

Dezentrale Solarenergie bietet hier eine nahezu perfekte Alternative:

– Sie ist sauber und zuverlässig.

– Sie ist bezahlbar.

– Sie deckt die alle Anforderungen ab: Licht, Kühlung, Unterhaltung, Kommunikation.

Dezentrale Solarsysteme finden heute eine stark wachsende Verbreitung in vielen Ländern Afrikas. Das wurde vor allem auch dank eines von der Stiftung Solarenergie erstmals in Subsahara-Afrika eingeführten Bezahlsystems möglich: Damit nutzen Haushalte das bisher für Kerosin aufgewendete Geld nun zur Ratenzahlung für die Solaranlage.

Und mehr noch: Weil die Technik zuverlässig und erschwinglich ist, nutzen sie auch immer mehr Haushalte und Kleinunternehmen, die eigentlich ans Stromnetz angeschlossen sind. Aber der Netzstrom ist vergleichsweise teuer und die Stromversorgung sehr unzuverlässig. Dezentrale Solarenergie bietet auch hier eine bessere Lösung für eine zuverlässige Stromversorgung.

Äthiopien: Ein Land vor der inneren Zerreißprobe
Das Land am Horn vom Afrika gehört weiter zu den Boomländern Afrikas: Wirtschaftliche Entwicklung und Ausbau der Infrastruktur schreiten voran. Dazu gehört Strassen- und Eisenbahnbau ebenso wie gigantische Wasserkraftwerke. Das nationale Symbol ist die Ethiopian Airlines, die sich zum Marktführer auf dem Kontinent entwickelt hat und als einzige afrikanische Airline schwarze Zahlen schreibt.

Aber von diesem Aufschwung profitiert nur ein kleiner Teil der Bevölkerung: viele Teile Äthiopiens sind hiervon ausgeschlossen. Dazu kommt ein autokratisches System, das Menschenrechte und Meinungsfreiheit unterdrückt und die freie Privatwirtschaft behindert.

Die Armee ist die wichtigste Stütze der Regierung und sorgt für Stabilität in einem Land, das inmitten unstabiler Länder (Sudan, Ägypten, Eritrea, Somalia) strategisch eine wichtige Position einnimmt

Uganda: die wiedererstarkte ″Perle Afrikas″
Etwas abseits von der allgemeinen Aufmerksamkeit hat sich Uganda in den letzten Jahrzehnten zu einem Geheimtipp entwickelt: für Wirtschaftsunternehmen ebenso wie für die Tourismusbranche.

Die “Perle Afrikas”, wie der junge Winston Churchill das Land nannte, wurde von Idi Amin in nur wenigen Jahren wirtschaftlich, politisch und sozial ruiniert. Aber das änderte sich nach seinem Sturz. Seit 1986 ist Yoweri Kaguta Museveni Präsident einer Demokratie mit stark autoritären Elementen. Die Politik ist de facto ein Einparteiensystem und Museveni hat sich vom erfolgreichen Guerillakämpfer gegen Idi Amin zu einem der “grauen Herrschern” Afrikas entwickelt, die es nicht schaffen, die politische Bühne geordnet zu verlassen.

Aber immerhin: Die Privatwirtschaft boomt in Uganda, das Land hat zahlreiche kreative Jungunternehmer, insbesondere in der Informationstechnologie. Neben Tee und Kaffee gehören Bananen und Ananas zu den Exportprodukten für den Weltmarkt. Die Infrastruktur wird dank chinesischer Unterstützung zunehmend ausgebaut, die Bevölkerung erlebt einen bescheidenen, aber doch stabilen wirtschaftlichen Aufschwung.

Führen im Alltag: Stolpersteine beseitigen, eigene Potentiale ausbauen
Das Führen anderer Menschen muss erlernt und geübt werden. Dazu gehört die Kenntnis moderner Führungstechniken und Führungsmethoden: Ziele formulieren, Projekte planen und umsetzen, Mitarbeitende einstellen und motivieren, Teams führen, Konflikte lösen. Die Kunst der Führung anderer Menschen setzt aber nicht zuletzt die Fähigkeit voraus, sich selbst zu führen. Wer andere motivieren, anleiten und führen will, muss sich selbst kennen und führen können.

Der Vortrag richtet sich an Führungskräfte und vermittelt kompakt und wissenschaftlich fundiert grundlegende Führungskenntnisse. Die Kombination von persönlicher Reflexion, theoretischer Wissensvermittlung und gezielten Übungen bietet den Teilnehmenden auch die Möglichkeit, die eigenen Stärken als Führungskraft kennen zu lernen und auszubauen.

Burnoutvorsorge
Führungskräfte leben und arbeiten in ständiger Spannung zwischen beruflichen und privaten Ansprüchen, Anforderungen des Unternehmens und eigenen Lebensvisionen, wirtschaftlichen Sachzwängen und individuellen Werten. Gelingt der Interessensausgleich zwischen eigenen und fremden Ansprüchen nicht, sind Stress, das Gefühl innerer Leere und Unzufriedenheit oder gesundheitliche Probleme eine häufige Folge. Und nicht selten endet dieser Prozess in einer Burnoutspirale. Meist dauert es mehrere Jahre, bis die permanente Überforderung von Körper, Geist und Seele zur völligen Erschöpfung führen. Die ersten Symptome für einen beginnenden Burnout-Prozess werden meist ignoriert und damit ein frühzeitiges Ende des Burnout-Prozesses verhindert.

Um die negativen Konsequenzen zu vermeiden, ist ein “Ressourcenmanagement” notwendig, das nicht primär analysiert, was krank macht, sondern sucht, was gesund hält. Die Kenntnis und ein richtiger Einsatz persönlicher Ressourcen ist nicht nur für die eigene Arbeitssituation wichtig. Sie hilft auch, Fehlentwicklungen bei Mitarbeitern rechtzeitig zu erkennen und professionell zu begegnen.

Führungspsychologie
Führen heisst mit Menschen arbeiten. Die elementare Frage moderner Führung lautet: Gelingt es, als Persönlichkeit authentisch und glaubwürdig Menschen hinter einem Ziel zu vereinen und Ihnen durch die Gestaltung ihrer Aufgaben die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Eigenschaften voll zu entfalten – für die Kunden, für das Unternehmen und für sich selbst.

Das Verständnis menschlicher Prozesse und Verhaltensweisen ist eine Voraussetzung erfolgreicher Mitarbeiterführung. Die Kenntnis psychologischer Grundlagen kann Führungskräften helfen, Menschen besser zu beurteilen und einzuschätzen. Wer die Verhaltensweisen von Menschen besser einzuschätzen vermag, bewahrt auch in Konfliktsituationen grössere Souveränität.

• Warum verhalten sich Menschen so wie sie sich verhalten?

• Wie entstehen Verhaltensmuster und wie kann man sie verändern?

• Welche Motivatoren treiben den Menschen an?

• Welche praktischen Erkenntnisse zur Mitarbeiterführung liefert die moderne Psychologie?

• Wie gestalte ich die eigene Führungsrolle?

• Wie manage ich komplexe Führungssituationen, zum Beispiel den Umgang mit “schwierigen Mitarbeitern”?

Managertugenden
Brauchen Manager spezielle Tugenden? Die Aufgaben von Führungskräften unterscheiden sich grundlegend von denen anderer Berufe, wie Ärzte, Arbeiter oder Lehrer. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehört es, Menschen zu führen und zu motivieren, wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen, Entwicklungen vorauszusehen, Ziele zu definieren sowie Arbeitsabläufe zu organisieren und zu kontrollieren. Daher benötigen Manager neben speziellem Fachwissen auch besondere persönliche Fähigkeiten, die sie für ihre Aufgabe qualifizieren.

Betrachtet man Umfrageergebnisse aus jüngster Zeit, so werden im deutschen Sprachraum folgende Haltungen immer wieder als wichtige Führungstugenden genannt oder als Defizit angemahnt:

• Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit

• Respekt

• Fairness

• Vertrauen

• Wertschätzung

• Integrität

• Besonnenheit und Maß

Tugenden bestehen nicht aus Regeln und Vorschriften, sondern umschreiben die persönliche Handlungskompetenz. Man erwirbt sich Tugenden dementsprechend nicht durch theoretisches Studium, sondern so wie man ein Instrument erlernt oder eine Sportart: durch permanentes praktisches Einüben.

Ethik für Manager
Führungskräfte müssen schnell und unter hohem Druck entscheiden. Der einfache Blick darauf, was sich finanziell rechnet, reicht heute immer weniger aus. Oft genug sind einfache Antworten nicht mehr möglich. In dieser Dilemmasituation bleibt oftmals nur die Wahl des kleineren Übles.

Die Frage nach dem ethisch rechtfertigbaren Handeln erlaubt meist keine schnellen und einfachen Antworten mehr. Oft genug bleibt nur die Wahl des kleineren Übels. Doch was ist das kleinere Übel?

In den meisten Fällen gibt es keine klaren Schwarz- / Weiss-Lösungen, sondern nur ethische Abwägungen, die zur persönlichen Verantwortungsübernahme herausfordern.

Die Entdeckung der Nachhaltigkeit
Kaum ein Begriff hat sich in den letzten Jahren so stark entwickelt wie der Begriff “Nachhaltigkeit”. Doch was ist Nachhaltigkeit eigentlich? Und ist er als Begriff überhaupt geeignet, um eine Richtlinie für menschliches Handeln zu sein?

Welcher Indikatoren bedarf es, um Nachhaltigkeit bzw. nachhaltiges Handeln zu erkennen und Ziele, die wir uns für eine nachhaltige Entwicklung gesteckt haben, zu überprüfen?

Im Zentrum des Vortrags die Bedeutung nachhaltigen Handelns im Bereich Wirtschaft, Soziales und im persönlichen Lebensstil.

″Gut ist: Leben erhalten″ - Albert Schweitzers Ethik im 21. Jahrhundert
Albert Schweitzer, der “Urwalddoktor”? Eine Bedeutung für das 21. Jahrhundert?

Bei genauem Hinsehen: Ja! Schweitzers Grundmaxime “Gut ist, Leben erhalten, fördern und in der Entwicklung zu fördern” klingt einfach – und erweist sich doch im Alltag als Herausforderung. So fordert Schweitzers Denken und Handeln auch heute:

• Sein Anspruch an jeden Menschen, seine Entscheidungen selber zu treffen und sich nicht auf andere Menschen oder Institutionen zu berufen.

• Seine Aufforderung, keine Unterschiede zuzulassen, weder nach Hautfarbe, noch nach Geschlecht, Herkunft, Religion – und auch nicht, ob bereits ansässig oder zugereist als Flüchtling.

• Seine Mahnung, sich selbst ständig zu hinterfragen – ein lebenslanger Anspruch mit ungeheurer Sprengkraft für Gewohnheiten.

Schweitzers Suche nach einer ethischen Grundhaltung, die für alle Menschen, alle Religionen und alle Kulturen gültig ist, bleibt eine Aufforderung an uns, ein Weltethos zu etablieren, das unser weltweites Miteinander auf ein stabiles Wertefundament stellt.

 

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Dr. Harald Schützeichel
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