Kenia: Klimawandel hautnah

Roba Guyo ist Hirte und wohnt im Norden Kenias. Er erlebt den Klimawandel hautnah, jeden Tag: Die Temperaturen steigen, Trinkwasser wird knapp, aufgrund von Dürre verlor er fast seine gesamt Herde. Doch er wehrt sich.
Quelle:  Deutsche Welle

Ugandas einzigartige Flüchtlingspolitik

Während andere Länder auf Grenzschutz setzen und Flüchtlinge abweisen, nimmt Uganda noch immer Menschen auf. Dabei haben schon rund eine Million hier Zuflucht gefunden. Das afrikanische Land praktiziert eine großzügige und nachhaltige Flüchtlingspolitik.
Quelle:  Deutsche Welle

Nigeria: Import-Tomaten überschwemmen den Markt

Nigeria ist der zweitgrößte Tomatenproduzent Afrikas. Doch die Bauern werden ihre Produkte kaum los. Ketchup, Tomatenmark oder Dosen aus Europa sind weit billiger. Zudem verdirbt ein größer Teil der Ernte, weil sich die Landwirte keinen Kühlschrank leisten können.
Quelle:  Deutsche Welle

Namibia: Planieren im Nirgendwo

Namibia ist groß: Überland rollt der Verkehr auf Pisten. Doch die müssen laufend in Stand gehalten werden von Männern, die ein einsames Leben weitab von der nächsten Siedlung führen: Arbeitsplatz Abenteuer!
Quelle:  Weltspiegel

Truckerinnen in Ghana: Eine rein weibliche Spedition als Wettbewerbsvorteil?

In Ghana stellt die Ladybird-Spedition nur Frauen als Fahrerinnen ein: Sie sind am Steuer vorsichtiger und den Kunden gegenüber ehrlicher. Und daneben bringen sie ein tüchtiges Stück Gleichberechtigung in die traditionell von Männern dominierte Branche.
Quelle:  AFP TV

Wirtschaftlicher Schub für Angola: Der Lobito-Korridor

Wir sind im Herzen der Demokratischen Republik Kongo. Bergbauunternehmen haben mehrere Möglichkeiten, ihre Fracht von hier in den Hafen zu bringen. Die Fahrt nach Osten zum Indischen Ozean nach Daressalam, Beira oder Durban dauert bis zu drei Wochen. Doch sie können seit kurzem auch in die andere Richtung fahren: in den Atlantikhafen im angolanischen Lobito.
Quelle:  euronews

Chinafrika?

Die meisten Produkte auf dem afrikanischen Markt sind heute „made in China“. Doch der wachsende chinesische Einfluss in Afrika in den letzten 20 Jahren geht noch weiter: Der afrikanische Kontinent liefert China nicht nur Rohstoffe und günstige Arbeitskräfte, sondern ist auch geopolitisch ein wichtiges Territorium. Gibt es ihn wirklich, den Win-Win-Deal zwischen der führenden Wirtschaftsmacht mit dem übersättigten Markt und dem sich rasant entwickelnden Afrika?
Quelle:  Arte

Weltbank unterstützt fossile Energieprojekte in Afrika

Offiziell will die Weltbank keine Projekte mit fossilen Energien mehr unterstützen. Doch Recherchen, an denen die DW beteiligt war, zeigen: Nach wie vor werden solche Vorhaben in Afrika finanziert. So hat auch die Mega-Raffinerie von Milliardär Aliko Dangote in Nigeria ein Darlehen von 150 Millionen US-Dollar bekommen.
Quelle:  Deutsche Welle

Bauern in Ghana: eine App bringt bessere Preise

Der Verkauf der Ernte ist für kleine Landwirte in Ghana ein Problem. Mittelsmänner diktieren die Preise. Das Start-up Agrocenta hat eine App entwickelt, die kleine Bauern und große Abnehmer zusammenbringt.
Quelle:  Deutsche Welle

Völkermord in Ruanda: Schwierige Versöhnung nach 25 Jahren

800.000 Menschen, hauptsächlich Angehörige der Tutsi, wurden vor 25 Jahren während des Bürgerkrieges in Ruanda getötet. Jean-Bosco Gakwenzire verlor seinen Vater, seine Frau und vier seiner Kinder. Der Weg zur Vergebung war nicht leicht, sagt er.
Quelle:  FAZ

Ghanas letzte Geflügelzüchter vor dem Aus

Die EU-subventionierten Importe treiben die afrikanischen Geflügelzüchter in den Ruin.
Quelle:  Deutsche Welle

Senegal: Flucht vor dem Meer

Saint-Louis, die Küstenstadt im Norden des Senegal, hat ein großes Problem. Wie in vielen Ländern Westafrikas werden ganze Küstenabschnitte weggespült. In den vergangenen Monaten mussten mehr als 800 Menschen vor dem Atlantik fliehen.
Quelle:  Weltspiegel 

Äthiopien: Hoffnung nach jahrelanger Unterdrückung

Urgessa Kumra gehört der bisher unterdrückten Volksgruppe der Oromo an. Der 28jährige hat fast die Hälfte seines Lebens im Gefängnis verbracht. Aber seit 2018 regiert mit Abiy Ahmed ein Oromo das Land. Auf ihm ruht die Hoffnung.
Quelle:  Weltspiegel 

Kenia schließt mehr Haushalte kostenlos ans Stromnetz an

Kenia kann als eines der wenigen Länder auf dieser Welt 100 Prozent des Strombedarfs durch erneuerbare Energien decken. Das Land ist mit Sonnenschein gesegnet. Ein leichter Wind weht fast immer. Erdwärme kann angezapft werden. Und Wasserkraftwerke können am Fluss Tana und am Meer Strom gewinnen. Trotz dieser idealen Voraussetzungen sind dort die wenigsten ans Stromnetz angeschlossen.
Quelle:  Deutsche Welle

Ruanda: Einmal im Monat ist Kehrtag

In Ruandas Hauptstadt Kigali ist selten so richtig viel Verkehr. Aber einmal im Monat sind die Straßen sogar komplett leer. Dann ist Umuganda – Kehrtag.
Quelle:  Weltspiegel 

Cashew-Anbau in Burkina Faso wächst

Noch vor zehn Jahren waren Cashewnüsse in Burkina Faso so gut wie unbekannt. Doch dann erkannten die ersten Bauern den Wert der Bäume und begannen Cashewnüsse systematisch anzubauen. Vor sieben Jahren schlossen sich Produzenten und verarbeitenden Industrie in dem westafrikanischen Land zusammen, um den Sektor den lukrativen asiatischen Markt zu erobern und heimische Nachfrage zu entwickeln.
Quelle:  Deutsche Welle 

GPS-Tracking von Kakao soll Betrug in Ghana stoppen

Digitalisierung soll Betrug stoppen. Eine Software-Firma in Accra will Kakaofarmen in Ghana mit GPS vermessen und alle Daten zu Anbau und Qualität der Bohnen auf Smartcards speichern. Der Effekt: Erstmals könnte die Herkunft der Kakaobohnen sicher festgestellt und damit Betrug um zertifizierten Kakao verhindert werden.
Quelle:  Deutsche Welle 

Chancen für Investoren in Angola?

Angola ist einer der weltweit größten Ölproduzenten. Abhängig von den globalen Energiemärkten kann das ein Segen, aber auch von Nachteil sein. Deshalb will Angola seine Wirtschaft breiter aufstellen: Das Land wirbt um ausländische Investoren, um andere Sektoren zu entwickeln.
Quelle:  EURO News 

Digitaler Fortschritt “Made in Afrika”

Mobilfunk und Digitalisierung treiben die Entwicklung Afrikas vorwärts
Quelle: ARD Tagethemen 

Massentourismus am Kilimandscharo

Der Trekking-Tourismus am Kilimandscharo ist eine riesige Einnahmequelle. Rund 50.000 Hobby-Abenteurer kommen pro Jahr. Doch wie viele Touristen kann der Berg vertragen?
Quelle: Youtube

Wenn Frauen Frauen heiraten 

Dass Frauen Frauen heiraten, ist in Teilen Afrikas völlig normal. Sexualität spielt dabei aber keine Rolle. Vielmehr geht es darum, einen männlichen Erben zu bekommen, der dann den Familienbesitz übernehmen kann.
Quelle: Youtube

Klassik im Kongo

Armut, bewaffnete Konflikte und Ebola: Die Demokratische Republik Kongo hat viele Probleme. Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer. In Kinshasa haben Musiker mit Vorliebe für klassische Musik das einzige Symphonieorchester Zentralafrikas gegründet.
Quelle: Deutsche Welle