Solarpumpen verändern die Agrarlandschaft in Afrika

Solare Bewässerungspumpen unterstützen ländliche netzferne Gebiete, die in der Regel unterversorgt sind oder von teuren Kraftstoffpumpen versorgt werden. Eine Analyse zeigt, dass kleine Solarpumpen eine bessere Alternative für die heute meiste verwendeten Dieselpumpen sind.

Betrachtet man Afrika, so ist das Potenzial enorm. Weniger als 4% der Anbauflächen in Afrika südlich der Sahara werden derzeit bewässert, verglichen mit 40% in Asien. Studien haben gezeigt, dass in Ländern wie Benin, Äthiopien, Kenia, Malawi und Sambia die Qualität der Bewässerung durch Solarpumpen gestiegen ist und die Kosten gesunken sind. Dabei erhöhen sie das Einkommen der Landwirte und ermöglichen es den Ländern, die CO2-Emissionen zu senken und die Klimaverpflichtungen zu erfüllen.

So plant Kenia, bis 2030 jährlich 3 Millionen Tonnen CO2-Emissionen durch den Einsatz von Solarpumpen zu vermeiden. Das Land hat bereits rund 3.600 Kleinbauern Bewässerungsprojekte, die sich über 168.000 Hektar erstrecken.

Vollständiger Beitrag (englisch): Sun-Connect News

 


 

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