Schweizer Firmen glauben vermehrt an Afrika

NZZ

Über Afrika gehen die Meinungen in der Geschäftswelt weit auseinander. Die einen wittern einen hoffnungslosen Fall, bei dem sich wegen der noch immer grassierenden Armut und der weitverbreiteten Korruption kaum etwas zu verbessern verspricht. Andere hingegen sind überzeugt, dass die Zeit Afrikas gekommen ist, und schmieden Investitionspläne. Sie verweisen gerne auf den Rohstoffreichtum des Kontinents, die junge Bevölkerung sowie die stetigen Fortschritte beim Ausbau der Infrastruktur.

Zu den Unternehmen, für die auf dem Kontinent die Chancen die Risiken überwiegen, gehören ABB und der Anbieter von Kaffeevollautomaten Jura.

Vollständiger Beitrag: NZZ

 

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