Reporter-Tagebuch: Vier Schlaglichter einer Kongo-Reise

Und plötzlich stehe ich in Goma. Neben mir ein Mann mit einem riesigen Geldbündel, der gute Wechselkurse verspricht. Daneben ein Taxifahrer auf einem chinesischen Motorrad: «Venez, monsieur», sagt er und zeigt auf die lange Strasse, die vor uns liegt.

Ich blicke irritiert zurück: Tatsächlich, den kongolesischen Grenzposten habe ich passiert. Ich bin also in Kongo. Meinen Pass jedoch habe ich niemandem gezeigt, auch nicht das Visum, auf das ich wochenlang gewartet hatte. Niemand hat mich danach gefragt.

Vollständiger Artikel: Neue Zürcher Zeitung

 


 

 

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