Reis als Lebensmittel für einen schneller gewordenen Lebensrhythmus in Afrika

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ist Reis in Afrika vom Luxusgut zum Grundnahrungsmittel geworden. Der Konsum nimmt südlich der Sahara jährlich um 3% zu. Die lokalen Bauern können mit der wachsenden Nachfrage nicht Schritt halten. Besonders frappant ist diese Diskrepanz in Nigeria, dem mit 190 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten Land Afrikas. Die wachsende Nachfrage nach Reis hängt mit der Verstädterung und einem schnelleren Lebensrhythmus zusammen. Die Zubereitung der traditionellen Nahrungsmittel ist arbeits- und zeitintensiv; Reis hingegen lässt sich rasch kochen und ist trotzdem günstig.

Vollständiger Artikel: Neue Zürcher Zeitung

 


 

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