Nairobi zeigt, wozu Afrikas Techszene fähig ist

Mit einer Mobilfunk-App für Geldtransfers begann vor zehn Jahren der Boom in Nairobi. Seitdem hat sich Kenias Hauptstadt in atemberaubendem Tempo an die Spitze der afrikanischen Techszene gesetzt – und zeigt nun, wozu der Kontinent fähig ist.

Zwischen 2010 und 2015 verdoppelte sich die Zahl der aktiven Unternehmen, jedes Jahr werden Tausende neue Firmen gegründet, internationale Konzerne wie IBM, Google, Intel und Merck haben sich in Nairobi niedergelassen. Das Land digitalisiert sich in atemberaubendem Tempo.

Vollständiger Beitrag: Capital

 

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