Kongo: Weltgrößte Kobaltmine macht dicht

Das Schürfen von Kobalt wird zum Problemgeschäft für den Rohstoffkonzern Glencore. Nachdem der Konzerngewinn im ersten Halbjahr um 92 Prozent einbrach, werde man das Bergwerk Mutanda in der Demokratischen Republik Kongo zum Jahresende vorübergehend stilllegen, teilte Glencore-Chef Ivan Glasenberg am Mittwoch am Firmensitz im Schweizer Ort Baar mit – “vor allem als Antwort auf niedrige Kobaltpreise”.

Vollständiger Beitrag: Manager-Magazin

 


 

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