Kenia verbietet Fake News

Deutsche Welle

Bei Online-Verbreitung falscher Informationen drohen in Kenia künftig bis zu umgerechnet 42.000 Euro Geldstrafe und zwei Jahre Haft. Präsident Uhuru Kenyatta unterzeichnete in Nairobi das neue Gesetz gegen Computer- und Cyberkriminalität, wie er per Twitter mitteilte.

Verfechter der Presse- und Meinungsfreiheit kritisierten das Gesetz aufs Schärfste. Journalisten und Blogger würden wahrscheinlich mit die ersten Opfer des Gesetzes sein, vermutet Angela Quintal von der Organisation Committee to Protect Journalists mit Sitz in New York.

Vollständiger Beitrag: Deutsche Welle

 

 

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