Flugreisen in Afrika: Teuer und zeitraubend

“Der Marktanteil nicht-afrikanischer Unternehmen liegt zurzeit bei 80 Prozent”, sagt Wosenyeleh Hunegnaw, Generaldirektor der äthiopischen Behörde für zivile Luftfahrt, im DW-Interview. Doch das Verhältnis werde man in Zukunft zumindest ausgleichen, zeigt er sich überzeugt.

Dabei soll ein neues Abkommen helfen, das 23 afrikanische Staaten in dieser Woche beim Gipfel der Afrikanischen Unionin Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba besiegelt haben. Kernpunkt des Abkommens: Die Fluggesellschaften der Mitgliedsländer sollen in Zukunft freien Zugang zu den Flughäfen anderer Mitgliedsländer haben. Das heißt auch weniger Bürokratie und geringere Kosten bei innerafrikanischen Flügen.

Vollständiger Artikel: Deutsche Welle

 


 

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