Das sind die 10 reichsten Städte Afrikas

Afrika ist nicht nur die Heimat einiger der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt, sondern auch der meisten der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. Seit Jahrzehnten wächst Afrika im Schatten, für die westliche Wirtschaftspresse fast unsichtbar. Aber hinter der einseitigen Berichterstattung über Afrika steht ein Kontinent, der bereit ist, die Führung zu übernehmen und auf die Weltbühne zu treten.

In den letzten zehn Jahren sind 19.000 Afrikaner zu Dollar-Millionären geworden. Das Gesamtvermögen aller Afrikaner beträgt heute 2,3 Billionen Dollar – bis Ende 2027 wird es um ein Drittel auf 3,1 Billionen Dollar steigen. Offensichtlich ist es eine Zeit des Aufschwungs in Afrika.

Der afrikanische Boden mag an vielen Stellen rohstoffreich sein, aber wie anderswo auf der Welt sammeln sich in den großen Ballungszentren Gelder an. Und die Menschen auch: Bis 2100 werden 13 der 20 größten Megacitys der Welt in Afrika liegen.

Südafrika, die längst am weitesten entwickelte Nation auf dem Kontinent, ist mit vier der zehn reichsten Städte Afrikas nach wie vor der Wirtschaftsmotor der südlichen Hälfte Afrikas. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 722 Milliarden Dollar ist Südafrika nach wie vor das reichste Land des Kontinents, aber auf Pro-Kopf-Basis liegt es nach dem kleinen Inselstaat Mauritius (32.700 Dollar) an zweiter Stelle.

Die ostafrikanische Wirtschaft wird von einer Reihe wohlhabender Städte dominiert, von Ugandas Hauptstadt Kampala über Nairobi und Mombasa in Kenia bis hin zu Dar es Salaam, der größten Stadt Tansanias.

Und dieser Überblick über die reichsten Städte Afrikas, der auf dem The AfrAsia Bank Africa Wealth Report 2018 basiert, zeigt, wo sich Cluster wohlhabender Städte auf dem gesamten Kontinent entwickeln, und zeigt einige weitere isolierte Standorte der Geldmengenaggregation.

Südafrika, die längst am weitesten entwickelte Nation auf dem Kontinent, ist mit vier der zehn reichsten Städte Afrikas nach wie vor der Wirtschaftsmotor der südlichen Hälfte Afrikas. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 722 Milliarden Dollar ist Südafrika nach wie vor das reichste Land des Kontinents, aber auf Pro-Kopf-Basis liegt es nach dem kleinen Inselstaat Mauritius (32.700 Dollar) an zweiter Stelle.

Die ostafrikanische Wirtschaft wird von einer Reihe wohlhabender Städte dominiert, von Ugandas Hauptstadt Kampala über Nairobi und Mombasa in Kenia bis hin zu Dar es Salaam, der größten Stadt Tansanias.

In Westafrika erstreckt sich ein ähnlicher transnationaler Zusammenschluss von Abidjan in der Elfenbeinküste über Accra in Ghana bis hin zu Lagos und Abidjan in Nigeria.

In Marokko wird der Reichtum von Casablanca von dem von Tanger und Marrakesch flankiert. In Ägypten überstrahlt Kairo die Stadt Alexandria.

Hier sind die 10 reichsten Städte Afrikas:

  1. Johannesburg (Südafrika): 276 Milliarden Dollar
  2. Kapstadt (Südafrika): 155 Milliarden Dollar
  3. Kairo (Ägypten): 140 Milliarden Dollar
  4. Lagos (Nigeria): 108 Milliarden Dollar
  5. Durban (Südafrika): 55 Milliarden Dollar
  6. Nairobi (Kenia): 54 Milliarden Dollar
  7. Luanda (Angola): 49 Milliarden Dollar
  8. Pretoria (Südafrika): 48 Milliarden Dollar
  9. Casablanca (Marokko): 42 Milliarden Dollar
  10. Accra (Ghana): 38 Milliarden Dollar

Der Bericht der AfrAsia Bank geht davon aus, dass das Wachstum in Südafrika, Angola, Marokko, Ägypten, der Elfenbeinküste, Tansania und Nigeria auch im nächsten Jahrzehnt stark bleiben wird.

Die stärksten Wachstumsprognosen gelten jedoch für einige der kleineren Länder Afrikas: Uganda, Ruanda, Ghana und Mauritius.

Quelle: Bank AfrAsia Africa Wealth Report 2018 

 


 

 

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