Angst vor der Kobalt-Krise

Süddeutsche Zeitung

Das Metall erhöht die Kapazität von Akkus. Die Nachfrage ist groß, der Preis explodiert. Die Versorgung ist gefährdet, warnen Experten.

Der Großteil des benötigten Kobalts wird derzeit in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut. “Das zentralafrikanische Land ist heute mit mehr als 60 Prozent Marktanteil der größte Kobaltproduzent der Welt. Auch die größten Projekte, die derzeit neu entwickelt werden, befinden sich alle im Kongo”, sagt Geologe Al Barazi. Er schätzt, dass der Marktanteil des Kongo bis 2026 auf 70Prozent steigen wird. Auch die Hälfte der weltweiten Reserven von sieben Millionen Tonnen liegt dort.

Vollständiger Beitrag: Süddeutsche Zeitung

 

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